PV Einspeisung lohnt nicht mehr? So nutzt du deinen Strom besser

Die Einspeisevergütung sinkt seit Jahren. Aktuell bekommst du nur noch 8 Cent pro kWh – aber du zahlst 35 Cent und mehr beim Bezug. Das heißt: Jede kWh, die du einspeist statt selbst zu nutzen, kostet dich bares Geld.

Lösung

Mit einem Stromspeicher nutzt du deinen PV-Strom selbst, statt ihn billig ins Netz zu speisen. Erhöhe deinen Eigenverbrauch auf 70–80 % und spare bis zu 1.000 € jährlich.

Typische Symptome

  • Du speist mehr als 60 % deines PV-Stroms ins Netz ein
  • Die Einspeisevergütung deckt kaum die Finanzierungskosten
  • Abends kaufst du teuren Netzstrom, obwohl tagsüber Überschuss da war
  • Deine PV-Anlage fühlt sich wie eine Fehlinvestition an

So gehst du vor

PV-Erzeugung & Verbrauch abgleichen

Wir analysieren, wie viel deines Solarstroms du wirklich selbst nutzt und wie viel unnötig ins Netz fließt. Oft liegt der Eigenverbrauch ohne Speicher bei nur 25–30 %.

Speicher nachrüsten

Ein passender Speicher (8–12 kWh) fängt deinen Überschuss tagsüber auf und gibt ihn abends und nachts ab. Installation dauert einen Tag.

Eigenverbrauch auf 80 % steigern

Mit Speicher steigt dein Eigenverbrauch auf 70–80 %. Statt 8 ct Einspeisung nutzt du jede kWh selbst und sparst 27 ct pro kWh.

Häufige Fragen

Meine PV-Anlage ist schon alt – lohnt sich ein Speicher trotzdem?

Ja! Gerade ältere Anlagen profitieren, da die Einspeisevergütung ausgelaufen oder sehr niedrig ist. Der Eigenverbrauch wird dann umso wertvoller.

Bekomme ich noch Einspeisevergütung mit Speicher?

Ja, den Überschuss, den der Speicher nicht aufnehmen kann, speist du weiterhin ein und erhältst die Vergütung.

Passt ein Speicher zu meinem bestehenden Wechselrichter?

In den meisten Fällen ja. Wir prüfen die Kompatibilität und empfehlen bei Bedarf einen Hybrid-Wechselrichter.

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